In der neuesten Episode von Points interviewt Jason DeGroot den Chef von Q-games, Dylan Cuthbert. Er ist einer der Programmierer / Entwickler, die dafür gesorgt haben, dass zunächst auf dem GameBoy und später dem SNES mit 3D-Grafik gearbeitet werden konnte. Unter anderem ist dabei Star Fox / Starwing entstanden. Im Interview erfährt man einige interessante Dinge, z.B. was das gecancellte Star Fox 2 mit Mario 64 zu tun hat.
Japanische Popkultur, Architektur, Kunst und anderer Schmonzes!
26.11.07
Erst sägen, dann tippen
Selten verschenkt man viele Gedanken an seine Tastatur. Ein Gebrauchsgegenstand, auffällig meist nur, wenn es nicht die ist, an die man gewohnt ist (oder sie einfach schlecht ist). Etwas edleres haben da die Designer von Hacoa im Programm: eine USB-Tastatur aus Holz - zum selber Zusammenbauen!
Wer das gute Stück bestellt (34.800 Yen, das sind momentan rund 215 Euro) erhält die Grundeinheit, die Tasten am Stück und eine Säge. Dann geht's los, fein säuberlich die Tasten absägen (ich vermute mal mit so eine Japansäge geht das ganz gut, muss mal meinen Bruder fragen), abschmirgeln und das ganze zusammenbauen. Und ich schätze mal, mit dem Material hat man was für ne mittelfristige Ewigkeit.
Im Shop von Hacoa gibt es übrigens noch andere nützliche Sachen aus Holz, unter anderem die wohl schicksten USB-Sticks.
Wer das gute Stück bestellt (34.800 Yen, das sind momentan rund 215 Euro) erhält die Grundeinheit, die Tasten am Stück und eine Säge. Dann geht's los, fein säuberlich die Tasten absägen (ich vermute mal mit so eine Japansäge geht das ganz gut, muss mal meinen Bruder fragen), abschmirgeln und das ganze zusammenbauen. Und ich schätze mal, mit dem Material hat man was für ne mittelfristige Ewigkeit.Im Shop von Hacoa gibt es übrigens noch andere nützliche Sachen aus Holz, unter anderem die wohl schicksten USB-Sticks.
25.11.07
Die Nerds marschieren
Manchmal gibt es Momente, da wird aus etwas großartigem etwas noch großartigeres gemacht. Zum Beispiel dieses Video zu "Rodeo Machine / Screw the Plan" von Halfby, umgesetzt von Groovisions:
Erinnert mich irgendwie an die wundervolle "Katamari Damacy"-Welt. Nun wie auch immer - in den japanischen Obernerdforen 2channel wurde das Video ziemlich populär. Was dazu führte das komplette Video in die Realität umzusetzen. Und das wird dann eben noch großartiger, weil einfach noch bekloppter. Die schönsten Beispiele hier aus Akihabara, Kyoto, Osaka und Satsuma.
(via Jean Snow)
Erinnert mich irgendwie an die wundervolle "Katamari Damacy"-Welt. Nun wie auch immer - in den japanischen Obernerdforen 2channel wurde das Video ziemlich populär. Was dazu führte das komplette Video in die Realität umzusetzen. Und das wird dann eben noch großartiger, weil einfach noch bekloppter. Die schönsten Beispiele hier aus Akihabara, Kyoto, Osaka und Satsuma.
(via Jean Snow)
4.10.07
Umgestrickt
Tja, sieht hier irgendwie anders aus, was? Irgendwie hatte ich gerade einen Anfall von Renovierwahn (ist bei einem Blog auch simpler, als in der eigenen Wohnung...). Ausschlaggebend war eigentlich nur die neue Version der Uniqlock, die jetzt oben rechts ihren festen Platz gefunden hat. Es gibt ein bisschen neue Musik und die Damen tanzen jetzt in Cashmerepullovern anstatt Poloshirts durch die Uhr. Und damit das alles passt, gab's für den Blog halt noch ein neues Template. Ich hoffe es gefällt.
3.10.07
Auf den Punkt gebracht
Klar, das es in einer Riesenmetropole wie Tokyo auch tausende von kleinen, aber höchst interessanten Läden gibt. Eben solche Orte, mit (Retro-)Gamingthema, stellt Jason DeGroot in seiner Sendung "Points" vor, welche auch Teil der "Not the 1Up Show" ist. Jetzt ist die zweite Episode erschienen, in der die beiden Minishops "Meteor" und "Suteki" besucht werden. Abseits von Akihabara und all den "Super Potatos" gibt es dort auch kleine Albernheiten wie Kuschel-PacMans oder 7" Vinyl-Singles mit einem "Space Invaders"-Discosong. Gute Gründe sich beim nächsten Tokyobesuch mal auf andere Pfade zu begeben.28.9.07
Listen to the radio
Podcasts gibt es wie Sand am Meer und es ist wirklich nicht einfach, da die Perlen rauszupicken. Deshalb ist es auch immer nett, von anderen auf die hörenswerten Exemplare dieser Spezies hingewiesen zu werden. Über Jean Snow bin ich auf den Radio MXUT getauften Podcast von Néojaponisme gestoßen. Die haben soeben die vierte Sendung veröffentlicht, in der in 40 Minuten einige sehr schmissige japanische Rock und Popsongs der 60er und 70er präsentiert werden (mp3, rss-feed). Die vorherigen Ausgaben des Podcast sind auch sehr zu empfehlen, zum Beispiel die Sendung "Electricity!" (mp3), in der aktuelle japanische Electropopkünstler und ihre Einflüsse vorgestellt werden.
17.9.07
Und noch ein Video...
Ich liebe kreative Musikvideos. Leider werden die heutzutage immer seltener und deshalb freue ich mich immer um so mehr, wenn ich wieder etwas neues finde. Neuer Fund diesmal: "Ojiisan no 11 kagetsu" vom Kuricorder Quartet. Über die habe ich ja schon ein paar mal geschrieben. Jetzt also ab in die Zeit/Raum-Schleife!
Ein anderes Video an dem Regisseur Masashi Sato beteiligt war und ebenfalls toll, "Hangetsu" von Sour, Schattenspiele weitergedacht, sozusagen:
Übrigens ist Masashi Kawamura (Bruder?) auch unter anderem für "Pitagora Suicchi" verantwortlich. Dann ist auch klar, woher die Kuricorder-Connection kommt...
Ein anderes Video an dem Regisseur Masashi Sato beteiligt war und ebenfalls toll, "Hangetsu" von Sour, Schattenspiele weitergedacht, sozusagen:
Übrigens ist Masashi Kawamura (Bruder?) auch unter anderem für "Pitagora Suicchi" verantwortlich. Dann ist auch klar, woher die Kuricorder-Connection kommt...
14.9.07
Virtuelles Hanabi Festival

Hanabi, ein japanisches Wort, das dem einen oder anderem Dank Takeshi Kitanos gleichnamigen Film bekannt sein dürfte. Direkt übersetzt bedeutet es "Feuerblume", gemeint ist das gute alte Feuerwerk. Während man sich also im Sommer in Japan in Yukata gewandet zum großen Feuerwerkschauen versammelt zündet Nintendo in Europa auch mal ein ganz besonderes Feuerwerk. Ein virtuelles allerdings.
Es geht um die "Virtual Console" des Wii. Dort veröffentlicht Nintendo jeden Freitag herunterladbare (mal mehr, mal weniger) Klassiker der Konsolengeschichte zwischen NES und N64. Bisher erschienen ausschließlich bereits in Europa veröffentliche Spiele, doch zum "Hanabi Festival" bringt Nintendo tatsächlich bisher nur in Japan erschienene Spiele zu uns. Diese Woche beginnt man, pünktlich zum 22. Geburtstag von "Super Mario Bros.", mit zwei Mario-Spielen, der eigentlich zweite Super Mario Bros.-Teil "Super Mario Bros.: The Lost Levels" und das Denkspiel "Mario's Super Picross". Weiter geht es nächste Woche mit der "Ninja Woche" mit "Ninja Gaiden" und "Ninja JaJaMaru-kun" und zum krönenden Abschluß die "SciFi-Woche" mit "Gradius III" und dem in Zockerkreisen schon fast sagenumwobenen "Sin & Punishment". Sehr coole Sache von Nintendo. Das hilft wenigstens etwas über die (für Nintendokonsolen mittleweile fast typische) Softwareflaute hinweg. So, ich lad mir jetzt noch was runter...
8.9.07
I loved a teenage mummy!
Vermutlich der bekannteste Fetisch der Otakus in Akihabara sind die allgegewärtigen (French) Maids. Maids verteilen Werbetaschentücher auf der Straße, Maids servieren dir Kaffee in einem der dutzenden von Maid Cafes, Maids massieren dich und natürlich gibt es auch Pornos mit Maids.
Seit kurzer Zeit hat man diesem Fetisch noch einen draufgesetzt: wer heute als Maid oder Idol erfolgreich sein will, der muss sich schon mit Verbänden einwickeln und ne Augenklappe aufsetzen.
Klar, das man mit sowas auch ordentlich Geld verdienen kann, also gibt es auch schon die ersten Bildbände, exklusiv mit "verletzten Idolen" bzw. in der schnittigen japanische Abkürzversion Kegadoru (Kega = Verletzung + (I)doru = Idol). In einem Artikel des "Weekly Playboy" stellen Psychologen Ihre Erkenntnisse vor, warum dieser neue Fetisch so beliebt ist. Denn in ihr Verkleidung wecken die jungen Frauen natürlich noch mehr Beschützerinstinkte und wirken hilfloser. Und jeder Otaku hält sich in seinen Träumen für den Retter der unschuldigen, schwachen und hilflosen.

So neu ist der Trend allerdings genau genommen auch nicht. Denn schließlich ist eine der beliebtesten Animefiguren lange Zeit mit Verbänden herumgelaufen: Rei Ayanami aus "Neon Genesis Evangelion", von der man auch eine Figur in der "Bandage Version" kaufen kann.
Seit kurzer Zeit hat man diesem Fetisch noch einen draufgesetzt: wer heute als Maid oder Idol erfolgreich sein will, der muss sich schon mit Verbänden einwickeln und ne Augenklappe aufsetzen.
Klar, das man mit sowas auch ordentlich Geld verdienen kann, also gibt es auch schon die ersten Bildbände, exklusiv mit "verletzten Idolen" bzw. in der schnittigen japanische Abkürzversion Kegadoru (Kega = Verletzung + (I)doru = Idol). In einem Artikel des "Weekly Playboy" stellen Psychologen Ihre Erkenntnisse vor, warum dieser neue Fetisch so beliebt ist. Denn in ihr Verkleidung wecken die jungen Frauen natürlich noch mehr Beschützerinstinkte und wirken hilfloser. Und jeder Otaku hält sich in seinen Träumen für den Retter der unschuldigen, schwachen und hilflosen.
So neu ist der Trend allerdings genau genommen auch nicht. Denn schließlich ist eine der beliebtesten Animefiguren lange Zeit mit Verbänden herumgelaufen: Rei Ayanami aus "Neon Genesis Evangelion", von der man auch eine Figur in der "Bandage Version" kaufen kann.
5.9.07
Return of Musikvideoinferno
Bevor sich hier mal wieder gar nichts tut, mache ich mir es doch mal wieder einfach und verlinke ein paar interessante Musikvideos von ein paar japanischen Bands, die mir in letzter Zeit angenehm auffielen.
Den Anfang machen "chatmonchy" mit dem Video zu "Sekai ga owaru yoru ni" (Wenn mich nicht alles täuscht: "In der Nacht als die Welt endet"). Zunächst wirkt das ganze wie eine simple Kopie des brillianten "Star Guitar"-Video, das Michel Gondry für die "Chemical Brothers" gemacht hat. Spätestens zum Refrain sieht das aber auch schon wieder ganz anders aus:
Online Videos by Veoh.com
Das nächste Video sagt mir vom musikalischen her eigentlich gar nicht zu, aber der "WTF?!?"-Faktor ist einfach zu hoch. Im "Spiderman"-Video von "DJ Ozma" hätten wir also: billiger Eurodancetrash; drei Dutzend Männer, die nichts tragen ausser mit Spiderman-Figuren beklebten Unterhosen und Augenmasken; mittendrin ein Atze Schröder-Verschnitt; ParaPara; ne zünftige Discolightshow:
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Den Knaller zum Schluß, die Ging Nang Boyz mit "あいどんわなだい". Was sich liest wie: Aidonwanadai. Was also heißt: I don't want to die. Nun ja. Die Ging Nang Boyz machen eh ziemlich merkwürdige Videos (zum Beispiel das hier) und das Video, das hier jetzt verlinkt ist, ist auch nur die kurze Version (hier Teil 1 und Teil 2 der vollen Version). Na wie auch immer, viel Spaß damit, richtig los geht es erst nach drei Minuten. Aber glaubt mir: das Warten lohnt sich!
Ach ja, auch wenn's nix mit Japan zu tun hat, bei der Recherche zu diesem Eintrag bin ich noch auf den Trailer von Michel Gondrys kommenden Film "Be kind rewind" gestoßen. Der Hammer! Jack Black und Mos Def drehen Remakes zu großen Hollywoodhits wie "Ghostbusters", "Robocop" oder "König der Löwen". Ick freu mir drauf!
Den Anfang machen "chatmonchy" mit dem Video zu "Sekai ga owaru yoru ni" (Wenn mich nicht alles täuscht: "In der Nacht als die Welt endet"). Zunächst wirkt das ganze wie eine simple Kopie des brillianten "Star Guitar"-Video, das Michel Gondry für die "Chemical Brothers" gemacht hat. Spätestens zum Refrain sieht das aber auch schon wieder ganz anders aus:
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Das nächste Video sagt mir vom musikalischen her eigentlich gar nicht zu, aber der "WTF?!?"-Faktor ist einfach zu hoch. Im "Spiderman"-Video von "DJ Ozma" hätten wir also: billiger Eurodancetrash; drei Dutzend Männer, die nichts tragen ausser mit Spiderman-Figuren beklebten Unterhosen und Augenmasken; mittendrin ein Atze Schröder-Verschnitt; ParaPara; ne zünftige Discolightshow:
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Den Knaller zum Schluß, die Ging Nang Boyz mit "あいどんわなだい". Was sich liest wie: Aidonwanadai. Was also heißt: I don't want to die. Nun ja. Die Ging Nang Boyz machen eh ziemlich merkwürdige Videos (zum Beispiel das hier) und das Video, das hier jetzt verlinkt ist, ist auch nur die kurze Version (hier Teil 1 und Teil 2 der vollen Version). Na wie auch immer, viel Spaß damit, richtig los geht es erst nach drei Minuten. Aber glaubt mir: das Warten lohnt sich!
Ach ja, auch wenn's nix mit Japan zu tun hat, bei der Recherche zu diesem Eintrag bin ich noch auf den Trailer von Michel Gondrys kommenden Film "Be kind rewind" gestoßen. Der Hammer! Jack Black und Mos Def drehen Remakes zu großen Hollywoodhits wie "Ghostbusters", "Robocop" oder "König der Löwen". Ick freu mir drauf!
16.8.07
Die menschliche Welle
In Japan wird es im Sommer ziemlich warm und vor allem auch schwül. Und wie in anderen Ländern auch, sucht man sich, wenn man nicht gerade direkt an einem Strand wohnt, etwas Erfrischung im Schwimmbad. So weit, so gewöhnlich. Wie vielleicht aber der ein oder andere weiß, ist Japan dicht besiedelt. Und das macht sich auch im Schwimmbad bemerkbar:
Aufgenommen wurde das ganze im Tokyo Summerland von Sven Killian-Nakamura, der nicht nur einen ziemlich interessanten Blog mit diversem japanischen Verrücktheiten hat (gibt's sogar auf Deutsch), sondern auch noch einen Shop, in dem die im Blog vorgestellten Sachen zum Kauf angeboten werden. Ob ich mir den biereinschenkenden Roboter leiste? Oder doch lieber doch lieber den virtuellen Bubble Wrap-Zerdrücker?
Aufgenommen wurde das ganze im Tokyo Summerland von Sven Killian-Nakamura, der nicht nur einen ziemlich interessanten Blog mit diversem japanischen Verrücktheiten hat (gibt's sogar auf Deutsch), sondern auch noch einen Shop, in dem die im Blog vorgestellten Sachen zum Kauf angeboten werden. Ob ich mir den biereinschenkenden Roboter leiste? Oder doch lieber doch lieber den virtuellen Bubble Wrap-Zerdrücker?
13.8.07
Eine neue Bedrohung für's Konto
Graniph. Mein liebster japanischer T-Shirt-Laden, deren Designs zwischen minimalistischer Schönheit und dadaistischem Wahnsinn (mit oft famos schlechtem Deutsch) springen. Und die vor allem für Designer-Shirts, ziemlich günstig sind. Problem nur: deren Läden gibt es (fast) nur in Japan und international ist im Webshop bisher nichts zu holen. Aber Besserung ist in Aussicht, denn wer im Moment auf der Website in den englischsprachigen Bereich wechseln will, bekommt diese Grafik zu sehen:
Ein internationaler Onlineshop wird angekündigt! Wie bald allerdings "soon" ist, ist noch unklar. Natürlich könnte für mich am liebsten "soon" schon "now" sein. Aber die Zeit kann man ja nutzen um noch ein paar Kröten zusammenzusparen und Platz im Kleiderschrank zu machen. Und um sich natürlich schon mal sein nächstes Lieblingsshirt auszusuchen.
Ein internationaler Onlineshop wird angekündigt! Wie bald allerdings "soon" ist, ist noch unklar. Natürlich könnte für mich am liebsten "soon" schon "now" sein. Aber die Zeit kann man ja nutzen um noch ein paar Kröten zusammenzusparen und Platz im Kleiderschrank zu machen. Und um sich natürlich schon mal sein nächstes Lieblingsshirt auszusuchen.9.8.07
It's a wrap!
Geschenke in Geschenkpapier einpacken, das macht ja jeder. Und Plastiktüten für den Warentransport sind ja auch schon lange als Umweltsünde geächtet. Eine schicke Alternative bietet da die alte japanische Tradition des Furoshiki, bei der ein Tuch zum umwickeln, einpacken und transportieren genutzt wird. Das Japanische Umweltministerium hat für diverse Gelegenheiten eine kleine Anleitung herausgebracht, die auch für nicht-Japaner verständlich sein dürfte.
Das ganze gibt es auch noch in etwas größer als pdf-Datei. Wer in seiner Suchmaschine nach "Furoshiki" sucht, der stößt auch schnell auf Bezugsquellen für Tücher im traditionellen japanischen Design. Bis Weihnachten ist ja noch etwas Zeit, um mal seine Wickel- und Knotkünste auszutesten.
Das ganze gibt es auch noch in etwas größer als pdf-Datei. Wer in seiner Suchmaschine nach "Furoshiki" sucht, der stößt auch schnell auf Bezugsquellen für Tücher im traditionellen japanischen Design. Bis Weihnachten ist ja noch etwas Zeit, um mal seine Wickel- und Knotkünste auszutesten.5.8.07
Lass die Hand sprechen!
Großartiges Video für Daft Punks "Harder, Better, Faster, Stronger". Echte Handarbeit!
25.7.07
Der kleine Park an der Ecke
In der Sendung "Tokyo Eye" von NHK World präsentieren im "My Private Tokyo" betitelten Segment in Tokyo lebende Ausländer einige ihrer Lieblingsorte der Stadt. In diesem Fall präsentiert Jean Snow die "Pocket Parks" von Higashi-Ikebukuro:
Sehr interessante Idee mit diesen Miniparks. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, das man die merkwürdigsten Dinge findet, wenn man einfach ziellos durch die Hinterstraßen einer Stadt spaziert. Also auf, gezielt verlaufen!
Sehr interessante Idee mit diesen Miniparks. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, das man die merkwürdigsten Dinge findet, wenn man einfach ziellos durch die Hinterstraßen einer Stadt spaziert. Also auf, gezielt verlaufen!
You gotta do what? - You gotta download!
Legale Gratis-Downloads sind schon mal ganz nett. Und manche sogar richtig richtig nett. Zum Beispiel der hier: der Soundtrack zur PSP-Version von PaRappa the Rapper! Vom "Kick! Punch! Chop! Block!"-Karatelehrer, der Fahrlehrerin, dem Rastafrosch bis natürlich zum Funky Chicken Kochclub, alles dabei. Hammer!
Edit: Leider ist der Download schon ganz fix wieder runtergenommen worden... wer's haben will, einfach Nachricht an mich!
Edit: Leider ist der Download schon ganz fix wieder runtergenommen worden... wer's haben will, einfach Nachricht an mich!
25.6.07
Essen auf Rädern
Von den an Bahnhöfen und in Zügen erhältlichen "Ekiben" (von "Eki" = Bahnhof und "Bento" = Lunchbox) genannten Lunchboxen habe ich ja schon während meiner letzten Reise geschwärmt. Um einen Eindruck zu gewinnen, was für eine Auswahl an verschiedenen Boxen gibt und vor allem wie gut Bahnhofsessen aussehen kann, einfach mal einen Blick in diesen Flickr-Ekiben-Pool werfen. 美味しそう!
21.6.07
200!
Oh, da guckt man mal nicht hin und schon hat man (nach *hust* 2 Jahren...) den 200sten Blogeintrag erreicht. Und zu Feier: was man mit einer Teslaspule auch noch machen kann (nicht nur fette Blitze)!
Auf YouTube gibts noch mehr von denen, z.B. das Tetris-Liedchen. Brrz!
Auf YouTube gibts noch mehr von denen, z.B. das Tetris-Liedchen. Brrz!
19.6.07
Es ist jetzt... 15 Uhr... 33 Minuten... und 10 Sekunden
Ja, der Blog lebt tatsächlich noch! Auch wenn ich nur mal kurz vorbei schaue, um auf diese lustige Uhr von Uniqlo mit Musik von Fantastic Plastic Machine hinzuweisen. Zeit kann so unterhaltsam vergehen...
21.4.07
Und jetzt aber wirklich daheim
Jetzt hocke ich hier wieder, kämpfe mit dem Jetlag und versuche erstmal anzukommen. Klar, mit dem Flieger gestern abend bin ich schon in Köln gelandet und habe auch die erste Nacht geschlafen (nach 24 Stunden wachbleiben). Aber wie schon beim letzten Mal, es schwingt immer noch ein wenig Wehmut und Fernweh nach. Insbesondere beim Auspacken, hier noch ein Flyer von da, eine Eintrittskarte von dort, das weckt Erinnerungen.
Die Reise war natürlich mal wieder insgesamt ein total großartiges Erlebnis, auch in seiner schlechten Seiten. Leider habe ich an den letzten Tagen kaum noch Fotos gemacht, insbesondere von dem Karaokeabend hätte ich gerne noch ein paar. Na ja, beim nächsten Mal. Apropos Fotos, mehr Fotos als hier im Blog gibt es natürlich noch auf meiner Flickr-Seite zu sehen. Allerdings muss ich die auch mal alle vernünftig beschriften und so.
Jetzt muss ich erstmal einkaufen gehen, um meinen Kühlschrank zu füllen. Ich hoffe nur meine Kreditkarte wird genommen, finanziell bin ich nämlich um es mal freundlich auszudrücken am Limit. Und die Filme von den beiden lustigen Minikameras werde ich auch mal mitbringen, ich bin mal sehr gespannt, was dabei rauskommt.
Die Reise war natürlich mal wieder insgesamt ein total großartiges Erlebnis, auch in seiner schlechten Seiten. Leider habe ich an den letzten Tagen kaum noch Fotos gemacht, insbesondere von dem Karaokeabend hätte ich gerne noch ein paar. Na ja, beim nächsten Mal. Apropos Fotos, mehr Fotos als hier im Blog gibt es natürlich noch auf meiner Flickr-Seite zu sehen. Allerdings muss ich die auch mal alle vernünftig beschriften und so.
Jetzt muss ich erstmal einkaufen gehen, um meinen Kühlschrank zu füllen. Ich hoffe nur meine Kreditkarte wird genommen, finanziell bin ich nämlich um es mal freundlich auszudrücken am Limit. Und die Filme von den beiden lustigen Minikameras werde ich auch mal mitbringen, ich bin mal sehr gespannt, was dabei rauskommt.
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