Der erste Teil der Reise ist geschafft, ich bin in Amsterdam. Und jetzt heißt es: Warten. In anderthalb Stunden beginnt das Boarding für meinen Flug nach Japan, so lange muss ich die Zeit irgendwie totschlagen. Schon fast zu meinem Glück startete die schnuckelige Turbopropmaschine mit gut einer halben Stunde Verspätung von Köln aus, sonst dürfte ich noch länger hier rumhocken. Und warten. Aber der Amsterdamer Flughafen ist riesig. Die Wegzeit von dem Gate an dem ich ausstieg bis zu dem Gate, an dem ich jetzt gleich (pfff, "gleich"...) abfliege, ist an der Beschilderung mit 20 Minuten angegeben. Unterwegs wimmelt es nur so von Geschäften, wo man so manches günstig (Leute die sich ne PS3 holen wollen: hier gibt's tonnenweise für 549 Euro) und einiges sauteuer (Lebensmittel... viel Erfolg dabei, ein Getränk zu finden, das unter 2 Euro kostet) einkaufen kann. Aber da ja gucken nix kostet, kann man sich mit "Schaufensterbummeln" die Zeit verkürzen.
Für das kulturelle ist sogar auch gesorgt, es gibt hier eine "Zweigstelle" des holländischen Staatsmuseums in dem derzeit ein gutes Dutzend Gemälde holländisches Maler aus dem 17 Jhd. zu sehen sind. Bei freiem Eintritt. Aber natürlich muss man vorher durch den Museumsshop. Ein Flughafen ist mittlerweile fast eher ein Einkaufszentrum, an dem man zufälligerweise auch noch in Flugzeuge steigen kann.
Japanische Popkultur, Architektur, Kunst und anderer Schmonzes!
31.3.07
30.3.07
Kurz vor dem Abheben
Nur noch ein paar Stündchen... und dann noch ein paar Stündchen am Flughafen rumlungern... dann ein paar... öh, Minütchen nach Amsterdam düsen... aber da wieder ein paar Stündchen am Flughafen rumlungern... und dann aber viiiele Stündchen im Flieger vegetieren... um dann am Ende einige Tage im fernen Japan meine Zeit zu verbringen! Jungs und Mädels: es ist bald soweit, ich werde vermutlich kaum schlafen vor Aufregung, aber immerhin, die Klamotten sind (größtenteils) gepackt.
Und über das beim Cineasia gesehene kann ich bestimmt während meiner Wartezeit in Amsterdam noch etwas schreiben. Beim nächsten Eintrag also mehr.
Und über das beim Cineasia gesehene kann ich bestimmt während meiner Wartezeit in Amsterdam noch etwas schreiben. Beim nächsten Eintrag also mehr.
26.3.07
Cinematographische Vorbereitung
So langsam wird es aufregend. Am Freitag ist es so weit, Abflug Richtung Tokyo. Aber erstmal all die Vorbereitungen, Klamotten waschen und packen, dies und das noch einkaufen, alles noch planen... Ein weitaus angenehmerer Teil der Vorbereitung wird allerdings das an diesen Mittwoch, 28. April startende Cineasia-Filmfestival in Köln. Man hat sich diesmal für mich persönlich einen eher ungünstigen Termin ausgewählt, schließlich kann ich mir "nur" an den ersten beiden Tagen dort Filme ansehen. Aber das werde ich auch ausnutzen.
Eröffnet wird das Festival mit Satoshi Kon's neuen Film "Paprika", wirkt im Trailer reichlich abgefahren. Nach Kon's bisherigen Meisterwerken "Perfect Blue", "Millenium Actress" und "Tokyo Godfathers" denke ich mal, dass das keine Enttäuschung wird.
Am zweiten Tag gibt es dann noch mit "The Bicycle Thief Was Bad" ein Roadmovie auf dem Fahrrad, mit "The Samurai I Loved" einen quasi-Nachfolger zu "The Twilight Samurai" und mit "Faces Of A Fig Tree" einmal alles.
Und danach kann's dann von mir aus auch los nach Japan gehen.
Eröffnet wird das Festival mit Satoshi Kon's neuen Film "Paprika", wirkt im Trailer reichlich abgefahren. Nach Kon's bisherigen Meisterwerken "Perfect Blue", "Millenium Actress" und "Tokyo Godfathers" denke ich mal, dass das keine Enttäuschung wird.
Am zweiten Tag gibt es dann noch mit "The Bicycle Thief Was Bad" ein Roadmovie auf dem Fahrrad, mit "The Samurai I Loved" einen quasi-Nachfolger zu "The Twilight Samurai" und mit "Faces Of A Fig Tree" einmal alles.
Und danach kann's dann von mir aus auch los nach Japan gehen.
12.3.07
Mach's dir doch selber!
Es fehlt die Idee für ein selbstgemachtes Geschenk? Oder für eine Verschönerung der eigenen vier Wände? Eine Inspirationsquelle mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen ist Instructables, eine Communityseite auf der die Mitglieder ihre neuesten Basteleien vorstellen. Ich versuch mich jetzt mal an nem Lampenschirm... oder doch den Haft-LEDs?
Alles in allem
Auch wenn das Timing für meine anstehende Japanreise gerade in Bezug der Kirschblüte etwas ungünstig ist (der Winter in Japan war halt auch ziemlich mild und somit blüht es jetzt früher), so komme ich wenigstens für ein anderes "Ereignis" gerade rechtzeitig. Am 30. März feiert der Tokyo Midtown-Komplex in Roppongi seine Eröffnung. Tokyo Midtown besteht aus einer Gruppe von Hochhäusern, die eine kleine (Luxus)stadt in sich beherbergen. Neben Geschäften, Restaurants, Büros und Hotels finden sich dort (und da kommt jetzt mein Interesse) auch diverse Kunst- und Designgallerien/zentren/museen.
Allen voran in meiner Interessensskala liegt 21_21 Design Sight, das in einem von Tadao Ando entworfenen Gebäude unterbracht ist. 21_21 Design Sight stellt sich selbst weniger als Design Museum sondern als Denkfabrik da, in dem die Schaffenden und auch die Konsumenten daran arbeiten können, Interesse und Verständnis für Design zu wecken. Bekanntester Initiator dieses Projekts dürfte wohl Issey Miyake sein, den man vor allem für seine Arbeit als Modedesigner kennt.
Ein wenig verwunderlich ist jedoch der Standort von Tokyo Midtown. Der Megakomplex liegt nämlich sozusagen schräg gegenüber von Roppongi Hills - ebenfalls ein Shopping/Entertainment/Businesskomplex. Ob und wie sich die beiden Standorte ergänzen oder ob am Ende einer die Segel streichen muss, es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis sich das zeigt.
Allen voran in meiner Interessensskala liegt 21_21 Design Sight, das in einem von Tadao Ando entworfenen Gebäude unterbracht ist. 21_21 Design Sight stellt sich selbst weniger als Design Museum sondern als Denkfabrik da, in dem die Schaffenden und auch die Konsumenten daran arbeiten können, Interesse und Verständnis für Design zu wecken. Bekanntester Initiator dieses Projekts dürfte wohl Issey Miyake sein, den man vor allem für seine Arbeit als Modedesigner kennt.
Ein wenig verwunderlich ist jedoch der Standort von Tokyo Midtown. Der Megakomplex liegt nämlich sozusagen schräg gegenüber von Roppongi Hills - ebenfalls ein Shopping/Entertainment/Businesskomplex. Ob und wie sich die beiden Standorte ergänzen oder ob am Ende einer die Segel streichen muss, es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis sich das zeigt.4.3.07
Hello Kitty!
Nein, es geht hier jetzt nicht um die weltbekannte, zuckersüße, allerpinkeste japanische Katzenikone. Zwar tauchen auch hier Katzen in einer herzallerniedlichen Form auf, aber wenn man sich nicht allzu geschickt anstellt, findet das ein oder andere wollknäuelgroße Wollknäuel ein trauriges Ende. Es geht hier um zwei kleine Flashspiele, einfach zu verstehen, schwierig zu bestehen und wie so häufig der Fall, üble Zeittotschläger. Naja, und wenn ihr wollt (oder eben nicht anders könnt) auch ein übler Kätzchentotschläger.
Beim ersten Spiel "Kumo-Neko" (kleines Wortspiel, "Kumo" heißt Spinne und "Neko" Katze, also sozusagen "Spider-Cat") geht es darum, mit einer Katze am Seil Diamanten einzusammeln. Was sich in den ersten Leveln noch verhältnismäßig einfach gestaltet, wird in späteren Abschnitten ziemlich knifflig. Und das obwohl man nur einen Knopf für die Bedienung des Spiels braucht.
Das zweite Spiel der "Nekogames"-Reihe heißt "Neko Juppiki" (sozusagen "Zehn kleine Kätzelein") und ist eine etwas vereinfachte Form des "Lemmings"-Spielprinzips. Ihr müsst zehn Katzen ins Ziel schaffen. Klingt einfach... aber Überraschung, ist es nicht. Und wieder nur: ein Knopf wird benötigt. Ich wünsche: viel Spaß und viiiiiel Ruhe, Geduld und eine Portion Frustresistenz.
Beim ersten Spiel "Kumo-Neko" (kleines Wortspiel, "Kumo" heißt Spinne und "Neko" Katze, also sozusagen "Spider-Cat") geht es darum, mit einer Katze am Seil Diamanten einzusammeln. Was sich in den ersten Leveln noch verhältnismäßig einfach gestaltet, wird in späteren Abschnitten ziemlich knifflig. Und das obwohl man nur einen Knopf für die Bedienung des Spiels braucht.
Das zweite Spiel der "Nekogames"-Reihe heißt "Neko Juppiki" (sozusagen "Zehn kleine Kätzelein") und ist eine etwas vereinfachte Form des "Lemmings"-Spielprinzips. Ihr müsst zehn Katzen ins Ziel schaffen. Klingt einfach... aber Überraschung, ist es nicht. Und wieder nur: ein Knopf wird benötigt. Ich wünsche: viel Spaß und viiiiiel Ruhe, Geduld und eine Portion Frustresistenz.23.2.07
Neues für die Generation T
Wer noch nach neuen T-Shirts mit schicken Aufdrucken sucht, den verweise ich einfach mal auf einen anderen Blog, nämlich "T-Shirts Around the Internet". Vorher aber die Warnung: man könnte doch sehr versucht sein, nach dem Besuch dieser Seite eine Menge Geld für neue Shirts auszugeben...
21.2.07
Ich drück dich
Nein, der Blog ist noch nicht tot, er hat nur ein wenig geschlafen. Aber versprochen, jetzt kommt wieder Leben in die Bude, spätestens wenn es im April wieder mal heißt: Japan, ich komme!
Zum Einstieg gibt es für die nächste Wartezeit ein kleines, aber sehr feines Flashspiel namens "Oshidama".

Die Aufgabe, die das Spiel an den Spieler stellt klingt ziemlich einfach: schubse die Kugel ins Ziel. Aber dank Hindernissen, schwarzen Löchern und einer Schubserbegrenzung wird die Sache kniffliger. Dazu noch simple, aber schicke Grafik und gute Musike. Prädikat: Zeittotschläger.
(via Kotaku)
Zum Einstieg gibt es für die nächste Wartezeit ein kleines, aber sehr feines Flashspiel namens "Oshidama".

Die Aufgabe, die das Spiel an den Spieler stellt klingt ziemlich einfach: schubse die Kugel ins Ziel. Aber dank Hindernissen, schwarzen Löchern und einer Schubserbegrenzung wird die Sache kniffliger. Dazu noch simple, aber schicke Grafik und gute Musike. Prädikat: Zeittotschläger.
(via Kotaku)
17.12.06
Chicks want to play metal, too!

Ab und zu gibt es auf dem Tracker von JpopSuki eine kleine Compilation mit japanischer "Non-Mainstream" Musik (einfach mal nach 'fuumin' suchen). Und in eben diesen MP3-Sammlungen versteckt sich die ein oder andere Überraschung. Derzeitiger Favorit der vierten Ausgabe des Non-Mainstream Music Samplers ist die Band "Metalchicks". Der Bandname sagt im Prinzip schon alles: Chicks die Metal spielen. Da es sich hierbei allerdings um ein Projekt von Sugar Yoshinaga (ihres Zeichens hauptberuflich Mitglied von Buffalo Daughter) und Yuka Yoshimura (die wiederum bei OOIOO musiziert) ist, mischen sich zwischen die mächtigen Gitarrenwände auch elektronische Elemente. Wie diese Verbindung klingt, kann man auf der unvermeidlichen MySpace-Seite des Projekts hören. Die Kategorisierung "Alternative / Disco House / Metal" trifft es in der Tat ziemlich gut. May the Metal be with you!
8.12.06
Wii GET!
Heute ist in Europa Wii-Day, der Tag des Verkaufsstarts von Nintendos neuer Konsole Wii. Für mich lief der Start relativ entspannt, ich hatte vorbestellt und ein netter Verkäufer bei Karstadt hat mir die Konsole schon gestern verkauft. Für die Software musste ich allerdings heute noch raus. Und da spielten sich schon tumultartige Szenen ab, kaum waren die Türen offen, stürmte die wartende Kundschaft sofort zu Rolltreppe. Die Kunden, die nichts vom Wii-Start wussten guckten ziemlich verdutzt. Unten ging der Tumult dann weiter, der Vekäufer musste erstmal alle wegschicken, die nicht vorbestellt hatten - und das waren einige. 30 Leute hatten vorbestellt, nur 33 Konsolen waren geliefert worden. Zwischendurch ging noch der Krieg um Zubehör und Spiele weiter, die begehrtesten Titel "Zelda" und "Red Steel" waren im nullkommanix verkauft. Nur gut, dass mir der nette Verkäufer gestern auch noch diese Spiele zurückgelegt hat und ich diese nur noch abholen musste.
Insgesamt für mich also ein sehr entspannter Start und bis auf das RGB-Kabel habe ich auch alles bekommen was ich haben wollte. Aber ich glaube eine Menge anderer Leute gingen dafür leer aus. Für die, die nicht leer ausgingen: mein Wii-Friendcode ist 1024 6517 3712 4507.
Und jetzt heißt es zocken. Wie gut, dass ich frei genommen habe...
Insgesamt für mich also ein sehr entspannter Start und bis auf das RGB-Kabel habe ich auch alles bekommen was ich haben wollte. Aber ich glaube eine Menge anderer Leute gingen dafür leer aus. Für die, die nicht leer ausgingen: mein Wii-Friendcode ist 1024 6517 3712 4507.Und jetzt heißt es zocken. Wie gut, dass ich frei genommen habe...
26.11.06
Keep on rockin' (for a fun world)
Yeah! Gestern hab ich mir Guitar Hero II gekauft und heute hab ich schon den Medium-Schwierigkeitsgrad durchgespielt. Wie schon Teil 1 rockt das ganze ordentlichst. Allerdings kam mir das ganze zumindest jetzt in Medium leichter vor als beim ersten Teil. Kann natürlich daran liegen, das da schon durch den nächst höheren Schwierigkeits abgehärtet bin, aber im zweiten kam ich bisher nie wirklich ins schwitzen. Ich glaub ich bin auch nur einmal in den roten Bereich abgerutscht.
Musikalisch werden wieder mal Stücke aus sämtlichen Stilrichtungen geboten, vom klassischen Rock'n'Roll über Grunge und Poppigem bis hin zu wasweissichMetal. Wie zuvor fast nur Coverversionen, die aber größtenteils den Originalen in nichts nachstehen. Nur die Sänger fallen manchmal gehörig zurück, aber Rage against the machines Zach de la Rocha beispielsweise ist nun mal nicht so einfach nachzumachen.
Um den Schwierigkeitsgrad mancher Stücke wurde noch ein Solo dazugefügt, was aber gerade bei den Grungestücken ein wenig aufgesetzt wirkt. Aber vielleicht waren die auch bei Liveversionen der Stücke dabei, keine Ahnung. Einige des Stück hab ich vorher noch nie gehört, bei einigen hab ich sogar von den Bands noch nie was gehört, aber für mich war bisher kein einziger Ausfall dabei. Na wie auch immer, die gesamte Tracklist findet sich hier.
Neben all diesen "offiziellen" Stücken gibt es wie auch schon bei Teil 1 ein paar Dutzend Bonusstücke, die mit den im Spiel verdienten Geld eingekauft werden können. Mein persönlicher Favorit daraus ist bisher das großartige "Trogdor", welches auf diesem großartigen Flashfilmchen basiert.
Bei der Spielmechanik selbst wurde die Nutzung von Hammer-ons und Pull-offs merklich verbessert, das fällt jetzt wesentlich leichter. Eine weitere Neuerung sind Griffe die mit drei Fingern gegriffen werden. Allerdings tauchen die erst nach dem Medium-Schwierigkeitsgrad auf, stehen mir also jetzt bevor und machen das ganze mit Sicherheit nicht leichter.
Wie auch immer, die ganze Sache rockt wie Sau und ist natürlich jedem Playstation 2-Besitzer, der auch nur ein Fünkchen Sympathie für Rockmusik empfindet auf's Äußerste an Herz gelegt. Rock on!
Musikalisch werden wieder mal Stücke aus sämtlichen Stilrichtungen geboten, vom klassischen Rock'n'Roll über Grunge und Poppigem bis hin zu wasweissichMetal. Wie zuvor fast nur Coverversionen, die aber größtenteils den Originalen in nichts nachstehen. Nur die Sänger fallen manchmal gehörig zurück, aber Rage against the machines Zach de la Rocha beispielsweise ist nun mal nicht so einfach nachzumachen.
Um den Schwierigkeitsgrad mancher Stücke wurde noch ein Solo dazugefügt, was aber gerade bei den Grungestücken ein wenig aufgesetzt wirkt. Aber vielleicht waren die auch bei Liveversionen der Stücke dabei, keine Ahnung. Einige des Stück hab ich vorher noch nie gehört, bei einigen hab ich sogar von den Bands noch nie was gehört, aber für mich war bisher kein einziger Ausfall dabei. Na wie auch immer, die gesamte Tracklist findet sich hier.
Neben all diesen "offiziellen" Stücken gibt es wie auch schon bei Teil 1 ein paar Dutzend Bonusstücke, die mit den im Spiel verdienten Geld eingekauft werden können. Mein persönlicher Favorit daraus ist bisher das großartige "Trogdor", welches auf diesem großartigen Flashfilmchen basiert.
Bei der Spielmechanik selbst wurde die Nutzung von Hammer-ons und Pull-offs merklich verbessert, das fällt jetzt wesentlich leichter. Eine weitere Neuerung sind Griffe die mit drei Fingern gegriffen werden. Allerdings tauchen die erst nach dem Medium-Schwierigkeitsgrad auf, stehen mir also jetzt bevor und machen das ganze mit Sicherheit nicht leichter.
Wie auch immer, die ganze Sache rockt wie Sau und ist natürlich jedem Playstation 2-Besitzer, der auch nur ein Fünkchen Sympathie für Rockmusik empfindet auf's Äußerste an Herz gelegt. Rock on!
Engrish gibts nicht nur in Asien
Häuserschluchten und Neonfluten
Während meiner Geschäftsreise nach Krakau kürzlich hatte ich die Gelegenheit ein Museum namens "Manggha" zu besuchen. Dieses Museum ist der Kunst und Technologie Japans gewidmet. Übrigens hab ich durch Zufall den richtigen Tag für einen Besuch erwischt, denn Dienstag war offensichtlich der Tag mit freiem Eintritt.

Neben einer Ausstellung von Kimonos in diversen Ausführung gab es in einem weiteren Raum noch die Fotografien des Hamburger Fotografen Peter Bialobrzeski zu sehen. Die großformatigen Bilder seines Projekts "Neon Tigers" zeigen die wuchernden Hochhausfronten und neonbeleuchteten Straßen einiger asiatischer Megastädte wie Shanghai oder Kuala Lumpur.
Diese und andere Projekte von Bialobrzeski gibt es auch hier zu sehen. Und wenn jetzt das Wetter etwas besser wäre und ich nicht noch andere Sachen zu tun hätte, würd ich auch mal wieder für ein paar Fotos vor die Tür gehen...

Neben einer Ausstellung von Kimonos in diversen Ausführung gab es in einem weiteren Raum noch die Fotografien des Hamburger Fotografen Peter Bialobrzeski zu sehen. Die großformatigen Bilder seines Projekts "Neon Tigers" zeigen die wuchernden Hochhausfronten und neonbeleuchteten Straßen einiger asiatischer Megastädte wie Shanghai oder Kuala Lumpur.
Diese und andere Projekte von Bialobrzeski gibt es auch hier zu sehen. Und wenn jetzt das Wetter etwas besser wäre und ich nicht noch andere Sachen zu tun hätte, würd ich auch mal wieder für ein paar Fotos vor die Tür gehen...12.11.06
Neverending Nineties
Musikalisch sind die Mittneunziger eine meiner Lieblingsjahre, was den Gitarrenpop angeht. Neben der L.A.-Szene um Weezer und Co. war es vor allem die Bostoner Musik, die sich in mein Ohr einnistete. Deren bekannteste Vertreter "The Lemonheads" haben ja vor kurzem auch wieder nach 3 1/2 Ewigkeiten ein neues Album veröffentlicht und es klappt heute noch immer, mit dem melodischen Gitarrenpop kann man mir immer weiter kommen.
Bei meinen Exkursionen in die japanische Musikwelt stoße ich auch immer häufiger auf Bands, die sich diesem Gitarrenpop angenommen haben. Neben den hier schon häufiger erwähnten "Base Ball Bear" und "Advantage Lucy" waren es zuletzt "chatmonchy", deren aktuelle Single "Shangri-La" sich erbarmungslos in mein Hirn fras (dafür gilt es TV in Japan zu danken...). Und damit noch mehr Gehirne angefressen werden, hier der unvermeidliche YouTube-Link:
Dank Jpopsuki läuft ein Album schon auf Dauerrotation in meinem Ipod und ich kann es kaum erwarten, davon noch mehr zu kriegen. Gebt mir Affe Zucker!
Bei meinen Exkursionen in die japanische Musikwelt stoße ich auch immer häufiger auf Bands, die sich diesem Gitarrenpop angenommen haben. Neben den hier schon häufiger erwähnten "Base Ball Bear" und "Advantage Lucy" waren es zuletzt "chatmonchy", deren aktuelle Single "Shangri-La" sich erbarmungslos in mein Hirn fras (dafür gilt es TV in Japan zu danken...). Und damit noch mehr Gehirne angefressen werden, hier der unvermeidliche YouTube-Link:
Dank Jpopsuki läuft ein Album schon auf Dauerrotation in meinem Ipod und ich kann es kaum erwarten, davon noch mehr zu kriegen. Gebt mir Affe Zucker!
Ein teures Stück Papier
Am 8.12. ist es endlich soweit, in Deutschland erscheint Nintendos neue Konsole "Wii". Und ich will auch an diesem Tag ein stolzer Wii-Besitzer sein. Angesichts stellenweise geschürter Hysterie bezüglich Warenengpässen etc. hab ich mir schon so meine Gedanken gemacht. Nachher steht man da im Laden und keins ist mehr für mich da... um Himmels Willen, das wär ja nicht auszuhalten! Aber anstatt gleich schon mal mein Zelt am nächsten MediaMarktSaturnKarstadt aufzubauen um wirklich auch der allerallererste zu sein ging ich den etwas einfacheren Weg: einfach in den Karstadt gegangen und vorbestellt. Und jetzt bin ich schon mal stolzer Besitzer eines Kassenbons, für den ich 50 Euro bezahlt habe und der mich dann hoffentlich berechtigt auch am 8.12. schon mal Weihnachten für mich vorzufeiern. Jetzt muss ich nur noch dafür sorgen, dass ich an dem Tag auch noch Urlaub kriege...
27.10.06
Makrobiotik is just another word for Japanisches Essen
Heute trieb mich die Neugier in einen neueröffneten Bio-Supermarkt in der Bonner Innenstadt. Mittlerweile hat es die Biobewegung hierzuland ja schon sehr weit gebracht, kaum etwas in diesem sauberen, hellen und gut sortiertem Supermarkt rief das Bild des guten alten Klischee-Wollpulli-Jesuslatschen-etc.-Ökos hervor. Wie gut sortiert der Laden ist, stellte ich fest als ich das Regal fand, welches mit "Makrobiotik" betitelt war. Eine großartige Auswahl an japanischen Lebensmitteln war dort zu finden, von diversen Nudeln, Suppen, Soßen, Sake bis hin zu den von mir nicht wirklich geliebten Umeboshi (sauer eingelegte Pflaumen). Für viele der Sachen die dort zu finden waren, hätte ich wohl mindestens nach Düsseldorf gemusst. Dafür nehme ich auch in Kauf, für einen Anhänger einer mitunter nicht immer gesunden Ernährungsweise (sagt Wikipedia über Makrobiotik) gehalten zu werden.
10.10.06
Make it mini!
Hab heute mal mit einer weiteren schicken Fotobearbeitungsmethode rumexperimentiert. Durch geschickte Anwendung von Unschärfe und Farbveränderung erreicht man, das normal fotografierte Objekte wie Miniaturen wirken. Für ein erstes Experiment habe ich mal eins der Fotos genommen, die ich im letzten Jahr in Japan gemacht habe:
Ich werde mich jetzt mal auf die Jagd nach weiteren Motiven begeben...
Ich werde mich jetzt mal auf die Jagd nach weiteren Motiven begeben...7.10.06
Die alten Reisevideos
Beim Durchforsten meiner Festplatte bin ich heute auf die Videos gestoßen, die ich damals bei meinem Japantrip aufgenommen habe. Bisher hab ich es ja immer verpasst die auch mal online zu stellen, aber jetzt, ganz nach dem Motto "Besser zu spät als gar nicht", eine kleine Japanrundreise!
Beginnen werde ich mit Tokyo, um genau zu sein den neonbeleuchteten Straßen Shinjukus (der dazugehörige Blogeintrag). Wie man an der Geräuschkulisse feststellt, ist das auch nicht wirklich leise dort.
Als nächstes, um mal wieder Ruhe reinzubringen, ein kurzer Gang durch die abertausenden Tori des Inari-yama (oder wie auch immer der Berg nochmal heißt...) (der dazugehörige Blogeintrag):
Es folgt ein Blick von einem weiteren Berg, dem Misen-san, der höchsten Erhebung auf Miyajima (der dazugehörige Blogeintrag). Von dort oben hat man einen großartigen Ausblick auf die Seto-Inlandsee. Und am Schluß des Videos auch noch einen Schatten von mir, als Beweis das ich wirklich dort war ;)
Und zu guter Letzt noch die geschickte Verbindung von Uhr und Springbrunnen, die es am Bahnhof von Kanazawa zu sehen gibt (der dazugehörige Blogeintrag):
Ich hab zwar noch mehr Videos auf Halde, aber ob sich wirklich jemand für die monstergroßen Spinnenkrabben interessiert? ...
Beginnen werde ich mit Tokyo, um genau zu sein den neonbeleuchteten Straßen Shinjukus (der dazugehörige Blogeintrag). Wie man an der Geräuschkulisse feststellt, ist das auch nicht wirklich leise dort.
Als nächstes, um mal wieder Ruhe reinzubringen, ein kurzer Gang durch die abertausenden Tori des Inari-yama (oder wie auch immer der Berg nochmal heißt...) (der dazugehörige Blogeintrag):
Es folgt ein Blick von einem weiteren Berg, dem Misen-san, der höchsten Erhebung auf Miyajima (der dazugehörige Blogeintrag). Von dort oben hat man einen großartigen Ausblick auf die Seto-Inlandsee. Und am Schluß des Videos auch noch einen Schatten von mir, als Beweis das ich wirklich dort war ;)
Und zu guter Letzt noch die geschickte Verbindung von Uhr und Springbrunnen, die es am Bahnhof von Kanazawa zu sehen gibt (der dazugehörige Blogeintrag):
Ich hab zwar noch mehr Videos auf Halde, aber ob sich wirklich jemand für die monstergroßen Spinnenkrabben interessiert? ...
6.10.06
Kuricorder - wieder da!
Nachdem ich mich ja schon damit abgefunden hatte, dass Space Shower TV das Kuricorder Quartett Live Special von ihrer Seite genommen haben, fand ich eben bei YouTube das komplette Special. Fragt sich bloß, wie lange es da bleibt...
Der Härtetest
Im Jpop gibt es, wie in der Popmusik überall auch, vor allem viel Plastik. Künstliche Menschen, künstliche Musik, künstlicher Gesang. Der beste Weg, um herauszufinden was ein bestimmter Künstler wirklich kann ist wohl der Liveauftritt. Und zwar am besten natürlich "voll" live und nicht irgendwelche Halbplaybackgeschichten oder ähnliches. Von der von mir hoch geschätzten aiko habe ich mal einen Unplugged-Auftritt aufgetan, der zeigt, dass sie auch live durchaus zu großem fähig ist. Zum ersten gibt es hier ihren eigenen Song "Hanabi" aus dem Jahr 1999:
Der zweite Song stammt ursprünglich von Seiko Matsuda, eine von Japans erfolgreichsten und beständigsten Sängerinnen. Anfang der 80er vollbrachte sie das Künststück, 24 aufeinanderfolgende Nr.1-Hits zu veröffentlichen. Der von aiko hier vorgetragene Song "Himitsu no hanazono" stammt aus dem Jahr 1983, klingt im Original noch ziemlich 80er Disco-mäßig (hier gibts ne Hörprobe, RealPlayer-Alarm!), kommt in der Unpluggedversion schon aber mehr in Carpenters-Richtung.
Der zweite Song stammt ursprünglich von Seiko Matsuda, eine von Japans erfolgreichsten und beständigsten Sängerinnen. Anfang der 80er vollbrachte sie das Künststück, 24 aufeinanderfolgende Nr.1-Hits zu veröffentlichen. Der von aiko hier vorgetragene Song "Himitsu no hanazono" stammt aus dem Jahr 1983, klingt im Original noch ziemlich 80er Disco-mäßig (hier gibts ne Hörprobe, RealPlayer-Alarm!), kommt in der Unpluggedversion schon aber mehr in Carpenters-Richtung.
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